¤ Bombay Natural History Society - älteste naturhistorische Gesellschaft Indiens, frei von staatlichem Einfluss. Finanziert sich und ihre Projekte aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
¤ Kabini River Lodge – eine phantastische Unterkunft im Nagarhole Nationalpark in Karnataka, nahe Mysore. Inklusive Ausflugsprogramm und Vollverpflegung. Gehört je zur Hälfte dem Staat Karnataka und der Forstbehörde. Mit 115 Dollar pro Person und Nacht, nicht gerade ein Schnäppchen – aber jede einzelne Rupie absolut wert! Wir haben 2003 dort drei Nächte verbracht. Indiens bester Platz zum Fotografieren von Elefanten, ganz besonders in der heißen Jahreszeit, Ende März und im April, wenn rund um den Park das Wasser und die Nahrung für die Dickhäuter knapp wird und sich ihre Fluchtdistanz im Park auf 15 Meter reduziert.
¤ Maneland Jungle Lodge - eine um Atmosphäre und Qualität bemühte Unterkunft, am Rande des Gir Nationalparks, wo die letzten 359 Löwen Indiens beheimatet sind. Die Betreiber sind ausgesprochen freundlich und von außen ist die Lodge prächtig anzuschauen, aber die Ausstattung der Zimmer auf Einsterne-Niveau rechtfertigt nicht den hohen Vollpensionspreis von 4500 Rupien für zwei Personen, zumal die viel zu klein dimensionierte Klimaanlage zuverlässig bei 33° Celsius Außentemperatur ihren Geist aufgab. Allein das ausgezeichnete Essen tröstete uns über die Hitze des Nachmittags. Wir genossen das Vergnügen dieser Unterkunft vier Nächte im März 2007 und waren über die Höhe der Eintrittspreise ins Schutzgebiet erstaunt. Pro Runde im Jeep werden neuerdings 40 Dollar (1800 Rupien) als Eintrittsgebühr fürs Fahrzeug von ausländischen Touristen verlangt, während Einheimische (egal ob Software-Millionär oder Mittelstand) nur 400 Rupien abverlangt werden. Zusätzlich sind 800 Rupien für die Wagenmiete aufzubringen. Dieses Spiel wiederholt sich zur Nachmittagsausfahrt. Bei zwei Ausfahrten am Tag kommen 2 x 2600 Rs. (oder fast 120 Dollar) zusammen und es ist nur ein gelinder Trost, dass bis zu 6 Leute in so einem Jeep in den Park hineinkönnen, denn es ist schwierig andere Leute zu finden. Der Guide kostet 50 Rupien pro Rundfahrt und zum Wochenende (Samstag, Sonntag) erhöht sich der Parkeintritt um 25 Prozent. Dann fallen 50 Dollar fürs Fahrzeug pro Rundfahrt an - und der Wildführer der Forstverwaltung erhält 65 Rupien Lohn pro Jeep für eine Dreistundenrundfahrt an Wochenenden und Feiertagen.
Abgabenfei war für Amateure im März 2007 das Fotografieren im Gir Nationalpark, während Berufsfotografen 10 Dollar pro Ausfahrt bezahlten, sofern sie Ausländer waren, und Inder mit 100 Rupien davonkamen. Dokumentarfilmern werden Beträge zwischen 25 000 Rupien (so der Tarif für Inder) und 44 000 Rupien oder 1000 Dollar (so der Tarif für Foreigner) abgepresst - für eine dreistündige Rundfahrt im Park.
In der Sinh Sadan Forest Lodge der Forstbehörde in Sasan Gir werden Ausländer für ein unklimatisiertes Doppelzimmer mit 50 Dollar und für ein klimatisiertes Zimmer mit 75 Dollar zur Kasse gebeten (Inder 500 Rs. = 11,36 Dollar und 1500 Rs. = 34,09 Dollar). Schlafsaal (Dormitory): Ausländer 10 Dollar (440 Rs.), Inder 50 Rs. (= 1,14 Dollar). Auch beim Essen setzt sich die Ungleichheit fort: Abend- oder Mittagessen 5 Dollar (220 Rs.) für Ausländer, 70 Rs für Einheimische. Frühstück: Ausländer 2 Dollar (88 Rs.), Inder 40 Rs. - Preise wie im Fünfsternehotel für eine spartanische Unterkunft, ohne jeden Komfort. Eine Tasse Tee kostet sagenhafte 44 Rupien oder 1 Dollar (Inder: 9 Rs.).
Diese dreiste Gebührenordnung des Forest Departments von Gujarat für den Gir Nationalparks ist derzeit einzigartig in Indien und dürfte, falls gemäßigte Unionsstaaten (wo nicht die extreme BJP die Landesregierung stellt) diesem Beispiel folgen sollten, einen negativen Einfluß auf die Besucherzahlen haben und den seriösen Naturtourismus zum Erliegen bringen.
Wer gegen die neue Gebührenordnung des Gir National Parks protestieren möchte, sollte sich an den Direktor des Parks, den Principal Chief Conservator wenden, was über die offizielle Website der lokalen Forstverwaltung Gujarats möglich ist.
¤ Panthera leo persica - Asiatischer Löwe - Informationen über die letzten 359 indischen Löwen im Gir National Park und ihr europäisches Nachzüchtungsprogramm - so beherbergt auch der Berliner Zoo einige Löwen des Gir Forest - bietet das Asiatic Lion Information Centre. Für die Löwenbeobachtung im Park ist die Morgenausfahrt (von 7.00-10.00 Uhr) der Tour am Nachmittag vorzuziehen, da die Löwen ab 9.00 Uhr dösen und sich erst wieder in der Dämmerung an den Forstwegen zeigen.
¤ Indian Birds - Vögel des Subkontinents. Hochauflösende Bilder. Eine schöne Einführung in die indische Vogelwelt. Mit einem Wegweiser zu den vielversprechendsten Plätzen für Vogelbeobachter und Tierfotografen. Fotografiert und zusammengestellt von Vijay Cavale.
¤ Indian Railways - offizielle Homepage - die Indische Eisenbahn betreibt das drittgrößte Schienennetz der Welt und bietet ihren Kunden "online" zahlreiche Dienste an: Fahrplanauskunft und Onlinebuchung indischer Züge. Neben der Demokratie ist die Indische Eisenbahn, die Klammer, die das Land zusammenhält.
¤ IRFCA (The Indian Railways Fan Club) – das Netzwerk der Freunde der indischen Eisenbahn. Hier finden Sie alles, was Sie schon immer über die indische Eisenbahn, ihre Geschichte, ihre Lokomotiven, ihr Rollmaterial, das Signalwesen und die Spurweiten Indiens wissen wollten. Alles übersichtlich zusammengestellt in einem Katalog, der die am häufigsten gestellten Fragen: Frequently Asked Questions (FAQ) on Indian Railways - erschöpfend beantwortet.
¤ Indian Railways - Wikipedia (from Wikipedia, the free encyclopedia) (was in der freien Enzyklopädie Wikipedia über die indische Eisenbahn zu lesen steht).
¤ Nationales Eisenbahn Museum (New Delhi). National Rail Museum (das vormalige: Rail Transport Museum). Lohnt fast immer einen Besuch. Liegt räumlich nahe dem Grabmahl des Mogulkaisers Humayun.
¤ S. D. Enterprises Ltd. – offizielle Vertretung Indian Railways in Großbritannien. Das Buchen der indischen Eisenbahn über Dr. Dandapani in England ("the Ticket Doctor"), einem ehemaligen Mitarbeiter von Indian Railways. Nutzten wir 2003 vier Wochen lang. Auf der Route: Mumbai-Aurangabad-Hyderabad-Hospet-Mysore-Chennai.
¤ Indische Bahn-Klassen - Die (buchbaren) Klassen der indischen Eisenbahn lassen sich in Wort und Bild bei Dr. Dandapani anschauen, S. D. Enterprises Ltd., der offiziellen indischen Eisenbahnvertretung in Großbritannien.
¤Asra Orient Reisen (Frankfurt) - Die Bedingungen für den Erwerb des Indrail Pass über die offizielle Auslandsvertretung von Indian Railways in Deutschland. Beim Erwerb des IndrailPass - über Asra - besteht die Möglichkeit zu Reservierungen von Fahrkarten in Indien, bis zu einem halben Jahr im Voraus.
¤ Fahrplanauskunftder indischen Bahn(Indian Railways): Trains between a Source Destination Pair. Hier können Sie nach geeigneten Zügen für Ihre zukünftige Reise ausschauhalten. Beim Herumspielen auf dieser Seite ist rasch eine geeignete Zugverbindung zwischen zwei Punkten herausgefunden. Im Vorteil ist wer Züge und Zugnummern kennt. Die lassen sich in der Broschüre "Trains at the Glance" nachschlagen. Sie ist in Deutschland bei AsraOrient zu erwerben - solange der Vorrat reicht. Während das monatlich aufgelegte Traditions-Kursbuch "Newman's Indian Bradshaw" (A Guide for Railway and Airway Travellers in India) nur in Indien selbst, am Bücherstand (Book Stall) größerer Bahnhöfe, etwa in Delhi, Kolkata, Chennai oder Mumbai erhältlich ist.
¤ Eisenbahnreiseführer sowie Handbuch will das zum 30.Oktober 2006 angekündigte Buch der britischen Autoren: Mark Tully (Vorwort), Nick Hill und Royston Ellis sein: Indian Rail Handbook:Includes Timetables and 80 Maps. Taschenbuch: 256 Seiten, Trailblazer Publications, ISBN: 1873756879. Preis: 22,90 Euro. Interessierte können bei Amazon einen Blick darauf erhaschen. ¤ Vom Autor Royston Ellis (mit Beiträgen von Samit Roychoudhury) erschien bereits: India by Rail (dritte Auflage: April 1997). Taschenbuch: 259 Seiten, Bradt Travel Guides. Derzeit vergriffen. Teuer, aber brauchbar.
Die neueste Ausgabe der Broschüre Tains at a Glance (2006-2007) - mit den wichtigsten Bahnverbindungen Indiens - herausgegeben von Indian Railways ("Serving Passengers with a Smile") - ist im Internet nun auch als PDF-Datei einsehbar.
Im Mai 2006 eröffnete die Darjeeling Himalayan Railway eine eigene Website. Der "Toy Train" wird einer der Höhepunkte unserer neuen Rundreise im Frühjahr 2007 durch Indien sein.
¤ Online Tickets - Fahrkarten der indischen Bahn im Internet sind neuerdings über die IRCTC (Indian Railway Cathering and Tourism Corporation Ltd.) (einem Unternehmen der indischen Regierung) zu erwerben.
Wer das Abenteuer liebt und gleichzeitig die Bequemlichkeit schätzt ist hier bestens aufgehoben. Über die Internetseite der IRCTC besteht die Möglichkeit, sich auch vom Ausland aus als Nutzer des indischen Online-Reservierungssystems registrieren zu lassen. Bezahlt werden die gebuchten Bahnfahrkarten mit einer normalen Kreditkarte. Nach dem Reservieren druckt sich der Nutzer am häuslichen PC einen Online-Slip aus, den er beim Antritt der Reise dem Bahnschaffner vorlegt. Sollte der Wohnort des Bahnreisenden in Indien liegen, ist auch die Zustellung der Fahrkarte durch einen Kurierdienst möglich. Dieses Angebot besteht erst seit kurzem.
Ein Merkblatt zum Online-Buchen der Indischen Eisenbahn hat die sehr gute britsche Eisenbahnseite Train Travel in India zusammengestellt. Obendrein wiederum Bilder aller buchbaren Indischen Eisenbahnklassen, inklusive der höchsten Klasse First AC.
Fragen der Art, mit welcher Kreditkarte (es sind Visa, Mastercard und American Express) in Indien am günstigsten Bahnfahrkarten online erworben werden können, beantworten gern und kenntnisreich die Teilnehmer des Forums von Indien Aktuell: Unterwegs in Indien - Eisenbahnverbindungen und das Buchen von Tickets in Indien.
¤ Indien-Netzwerk - das Netz, der in Deutschland lebenden Inder – es bietet Informationen zu und über Indien in diversen Rubriken: so auch zu Naturwissenschaften unter "Bildung und Wissenschaft".
¤ Südasien-Informationsnetz (Suedasien.info). Sehr gute Seite zu Gesellschaft und Politik. Sie werden nirgendwo bessere Informationen bekommen.
Tamilen in Westfalen: DerSri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm – Forschungen zum Hinduismus in Deutschland. Wer sich für den größten Hindutempel in Deutschland, den tamilischen Tempel der Göttin "mit dem Auge der Liebe" und den feierlichen Umzug der Göttin beim Tempelfest interessiert u. hinfahren möchte, kann sich auf der Homepage des Religionswissenschaftlers Martin Baumann informieren.
¤ Sri Kamadchi Ampal Tempel e. V. (Hamm-Uentrop). Das Tempelfest in Hamm-Uentrop hat in diesem Jahr wieder seinen Höhepunkt mit dem großen Straßenumzug der Tempelwagen und findet wiederum an einem Sonntag statt: 30. Mai 2010. Beginn um 12.00 Uhr, das Ende des Umzugs ist gegen 15.00 Uhr zu erwarten. Und die abschließende "Prozession zum Kanal" findet am Montag den 31. Mai 2010 statt, zwischen 11.00 und 15.00 Uhr.
Sebastian Dreyer (Potsdam) - Indische Klassische Musik - Sitarspieler - studierte Vergleichende Musikwissenschaft und Indische Philologie an der FU Berlin, unterrichtet privat die Sprachen Urdu und Hindi und unterweist Musikschüler im Spielen der Sitar. Filigrane Konzertauftritte in Brandenburg und Berlin mit Fabian Bakels (Tabla) und anderen Solisten. Mit seiner Musik im Ohr überstehen Sie auch die anstrengendste Eisenbahnfahrt in Indien.
¤ Kultur in Asien - Über 840 Homepage-Seiten zur Kultur Asiens hat Dr. Bernhard Peter bislang liebevoll und formvollendet zusammengetragen. Unerschöpflich die Fülle an Informationen, auch zu Indien, wo er zuletzt 2008 Ladakh bereiste und die Myterienspiele des Hemis-Klosters besuchte. Um die Arbeitsflut seines lexikalischen Werks weiterhin - neben seiner Arbeit als Apotheker - bewältigen zu können, ist er auf der Suche nach Mitautoren, die ihm Essays und Reiseberichte, auch Bilder zu Asien beisteuern können.
¤ Indu-Versand - wichtig für jene, die auf dem Land oder in Kleinstädten wohnen, wo die Versorgung mit frischen Käutern und Zutaten der Indischen Küche noch nicht optimal gelöst ist. Indien auf zwanzig Quadratmetern - 1979 gründete Helmut Schombert mit seinem Freund Balbir Singh zunächst einen Laden in Gießen, woraus ein Internet-Versandhandel hervorging.
¤ Förderverein für Kinder in Indien e. V. - Bremen - Seit 1999 organisiert Hans-Joachim Regge mit Freunden und seiner Frau, Impfungen für Kinder in den Slums von Mumbai und anderswo in Indien. Ihnen ist es gelungen 200 000 Kinder von indischen Ärzten gegen Röteln, Typhus, Tetanus, Mumps, Masern, Keuchhusten, Kinderlähmung und Hepatitis B impfen zu lassen - für 1,50 Euro pro Kind.
¤ Indien - Ein Reisebericht von Regina Schulz. Sie verbrachte vier Monate mit einem Praktikum an der Loreto Day School in Kalkutta (Kolkata), die ehemalige Straßenkinder (sogenannte Rainbow Children) unterrichtet, und sah sich anschließend Sikkim und die Andamanen an.
¤ Südindien (Karnataka, Kerala, Goa) von Astrid Staudinger. Sie hat ihrer Homepage eine sehenswerte Linkliste, so auch mit Tipps zu Quellen indischer Musik im MP3-Format, beigefügt. (Diese Website öffnet gegenwärtig nicht mehr - wer näheres weiß, mag mir eine E-Mail schicken.)
¤ Abenteuer Indien - Ines und Steffen Kretschmar fuhren von Weimar nach Frankfurt am Main und verluden beherzt ihre Räder ins Flugzeug nach Delhi. Sie waren 10 Monate lang auf großer Fahrt 7.000 Kilometer mit dem Fahrrad in Indien unterwegs.
¤ Immer wieder Indien - Christa und Hans Günter Neuenhofer acht Reisen durch Nordindien. Schwerpunkte bis 2008: Arunachal Pradesh - Nagaland - Madhya Pradesh - Gangesebene - Ladakh.
¤ Indienerlebnis - neben Informationen zum Reiseland Indien und der Teilhabe am Indienerlebnis, über Bilder und Tonaufzeichnungen, bietet Martin Atzenhofer aus Weichs in Oberbayern auch einen Chatroom für Indienreisende und solche die es werden wollen auf seiner Homepage an.
Auf unserer letzten Indienreise (Februar-März 2007) hat es uns angenehm berührt, feststellen zu können, dass es auch Einheimische gibt, die sich gegen das Zweiklassenrecht der Eintrittsgebühren-Ordnung des Archaeological Survey of India (ASI) aussprechen, die Ausländern ein Vielfaches des normalen Eintrittspreises an archäologischen Monumenten aufbürdet. Seit dem 14. März 2007 verlangen einige Mitglieder des indischen Oberhauses (Rajya Sabha) eine Beendigung dieser Praxis und selbst der amtierende Premierminister Manmohan Singh drang in einem Brief an Mrs. Ambika Soni (Ministerin für Tourismus und Kultur) am 7. Februar 2007 darauf (Indian Express), ein ausgewogeneres Schema zu entwickeln und die Ungleicheit am Eingang zu beenden. Vielleicht wird es in Zukunft wirklich einen einheitlichen Eintrittspreis geben. Noch sträubt sich die träge Bürokratie, allen voran das indische Antikenamt (ASI), das am Eingang leicht erschlichene Geld aus ihren Händen zu lassen: "The Minister said the money generated from entry ticket was about Rs 53 crores (530 Millionen Rupien oder 9,3 Millionen Euro) and the Archaeological Survey of India (ASI) needed the money for the maintenance of the monuments." - Wieviel davon die Fremden aufbringen ist unbekannt. Ausweichend äußerte sich Mrs. Ambika Soni im Oberhaus (The Pioneer) zu ihrem eigenen Plan, die Bewahrung der Monumente Indiens auch aus Steuermitteln zu bestreiten. Sie rechtfertigt die Ungleichheit an den Eingangstoren Indiens, mit dem Hinweis, in Ländern wie den USA und Großbritannien würden Eintrittspreise zwischen 15 Dollar und 25 Dollar von den Besuchern verlangt - aber eben von allen, und die Bewahrung von Baudenkmalen ist außerhalb Indiens sehr viel teurer, daher rührt der höhere Eintrittspreis - verehrte Frau Minister.
Auch ist es mir gelungen einen Blogg (beheimatet in Singapur) aufzuspüren, der die kruden Eintrittspreise in Indien auf seiner Kommentar-Seite: Ripping-off Foreign Tourists diskutiert.
Allein in Mumbai (vormals Bombay) leben mehr Millionäre als in der ganzen Bundesrepublik, und Indien führt seit dem Frühjahr 2007 die Liste der asiatischen Milliardäre (mit 28 Personen) an -diese Glücklichen bezahlen 10 Rupien Eintritt am Qutb Minar in Delhi (einem Monument der Kathegorie A) - den Regeltarif -, während im Ausland geborene Besucher (was der Kassierer am Eingang mit einem Blick auf die Hautfarbe festzustellen scheint) unterschiedslos 250 Rupien oder 5 Dollar abverlangt werden.
Um diese Summe ist das Vermögen des Inders Anil Ambani allein 2008 geschrumpft - damit ist er der größte Verlierer in der "Forbes"- Rangliste der Milliardäre, und ein namhaftes "Opfer", der noch anhaltenden Finanzkrise.
Vermeldete am 19. März 2009 der STERN (13/2009, Seite 27): Trends.
¤ Rainer Hörig. Reportagen und Bilder aus der Graswurzel-Perspektive, bietet der nach Indien ausgewanderte Journalist und Buchautor Rainer Hörig an, der seit einem Jahrzehnt mit Ehefrau Rajashree und Tochter Vanessa in Pune (Puna) lebt. 1995 schrieb er: "Auf den Spuren Gandhis. Soziale Bewegungen und ökologische Tradition inIndien". München: C. H. Beck Verlag (Beck’sche Reihe 1097). Derzeit leider vergriffen. Man kann ihn per E-Mail zu seiner Arbeit und Indien befragen (er bittet darum).
¤ Andreas Altmann (Jounalist und Buchautor, schrieb zu Indien: "Notbremse nicht zu schnell ziehen! Mit dem Zug durch Indien" – erschien 2002 im Rowohlt Taschenbuch Verlag).
¤ Antiquariate in Indien - Eine von Hans-DieterHartges betreute Seite des Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein Westfalen (hbz), in Bielefeld.
¤ Draupadi Verlag, Heidelberg. Themenschwerpunkte: Romane, Erzählungen und Gedichte aus Indien und den anderen südasiatischen Ländern; Sachbücher über Südasien. Gegründet 2003.
¤ Lotos Verlag Roland Beer, Berlin, ein kleiner Spezialverlag, der eigene Bücher zu Indien verlegt und Importbücher in englischer Sprache aus Indien anbietet (6-8 Wochen Lieferfrist).
¤ Reisejournalismus A-Z (Reiselinks.de) - Webseiten und Portale für Reisejournalisten, und all jene, die sich für dieses Arbeitsgebiet interessieren.
¤ fotoforum(Fotografie & Präsentation) - Dia- und AV-Shows lassen sich in der neu eingerichteten Datenbank der Fachzeitschrift fotoforumnach verschiedenen Suchkriterien aufspüren, darunter drei Live-Dia-Shows zu Indien, der Referenten Frank Bienewald, Friedrich Kelm und Andreas Pröve.
¤ Licht-Blick, ursprünglich das Forum für Dia-Multivisions-Schauen. Referenten aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz stellten dort ihre deutschsprachigen Produktionen vor. - Betrüblicher Nachtrag: Diese Datenbank hat klammheimlich ihren Dienst eingestellt.
¤ Ines & Steffen Kretschmar (Abenteuer-Indien) fuhren mit dem Fahrrad 7000 km durch Indien. Auf ihrer Homepage stellen sie diese zehnmonatige Radreise (Start: September 2000) und ihre (prämierte!) Diaschau zur Fahrt vor (Erstaufführung: 24. Oktober 2003).
¤ Chhaya & Olaf Krügerpräsentieren ihre Multivisionsschauen "Indien" sowie "Garten der Götter/Indien - der Süden".
¤ Hansruedi Nyffenegger (Schweiz) hat gleich drei Schauen zu Indien in seinem Vortragsprogramm: "Indien – der Norden" desgleichen "Indien – der Süden" sowie "Zauberhaftes Indien".
¤ Kay Maeritz (Buchautor, Diplom-Designer und Fotograf) verbrachte auf mehreren Fahrten insgesamt ein Jahr in Indien und hat den Diavortrag: "Indien - Mythos und Abenteuer" zusammengestellt.
¤ Andreas Pröve bereiste Indien, nach seinem Motorradunfall, mehrmals im Rollstuhl, zu bewundern in: "Indien - Abenteuer Ganges". Das Buch zu seiner Show erschien beim Pieper Verlag (München): "Mein Traum von Indien" (ISBN 3-89029-260-7).
¤ Dieter Glogowski (Journalist) führt in der Schau: "Himalaya – Das Geheimnis dergoldenenTara" durch Ladakh, Zanskar, Dharamsala, Südindien, Nepal, Bhutan, Sikkim, Tibet. Und ist auch im Winter im Himalaya unterwegs. Life-Vortrag mit Musik und Originalton (4-Projektoren-Einfeldprojektion).
¤ Frank Bienewaldist von seiner Heimatstadt Dresden nach Indien mit dem Fahrrad gefahren. Seine Erlebnisse präsentiert der gelernte Physiotherapeut in mittlerweile vier sehenswerten Diaschauen: "Überland – mit dem Fahrrad nach Indien" (+) "Indien – Paradies der Farben" (+) "Sadhus – Heilige Männer Indiens" (+) "Gesichter Indiens".
Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.
Erich Kästner
¤ Welthorizonte-Worte & Bilder- BerlinerDiavortragsreihe- Tenor: Alles wasbleibt, sind Bilder und die Erinnerung - geht 2011 in Berlin an den Start.
¤ Dialogforum Digitale Diaschau: Ratschläge für Anwender: Tipps, Tricks, Informationen und Anleitungen rund um das Tonbildschauprogramm m.Objects und Peripherie (herunterladbar als PDF-Datei): Zusammengestellt von Rainer Schulze-Kahleyss, Weiherstr. 15a, 91341 Röttenbach, Tel.: 09195-5703, e-Mail: raischuka@compuserve.de
¤ m.Objects (Präsentationstechnik Richter & Wehner) - das kontaktfreudige AV-Steuersystem (ausgefeilte Steuersoftware für Dia-AV-Produktionen und modernste Beamer- und Video-Schauen vor großem Publikum)
¤ Slidelab(Aufbereitung Ihrer Dias zu Multivisions-Zwecken: Splitting, Landkarten, Titeldias, etc.)
¤ Farbumkehr und Schwarz Weiss Labor - analoge Diafilmentwicklung in Berlin bieten weiterhin Horst Gröger & Hans-J. Gerstenberg binnen dreier Stunden an. Sie wollen diesen Service noch einige Jahre aufrechterhalten. Bei ihnen kann man auch digitalisierte Datendateien abgeben, um sich ein Diapositiv ausbelichten zu lassen.
¤ Marion Brandes (Diplom-Designerin), Berlin - Illustrationen, Grafik, Webdesign und Fotografie.
Indien-Aktuell: Reiseinformationen, Nachrichten, Marktplatz, Events, Forum. Ein Sammelsurium zu Indien, mit sehr guten Hinweisen für Indienneulinge zum Buchen der Eisenbahn in Indien im Forumsteil: Unterwegs inIndien - Eisenbahnverbindungen (bitte links das Bild anklicken).
Die von mir gesetzten LINKS weisen auf interessante Seiten hin, machen sich aber deren Inhalt nicht zu eigen. Der liegt weiterhin im Verantwortungsbereich der jeweiligen Autoren.
Sollte sich in der Zwischenzeit ein von mir gesetzter LINK in seinem Charakter verändert haben, im Inhalt etwa anstößig geworden sein, informieren Sie mich bitte, damit ich ihn aus meiner Linkliste entfernen kann.
Wenn Sie mir einen LINK nennen möchten, der zum Thema (Schreiben, Indien, Reisebericht, Indische Eisenbahn, Naturgeschichte, Diaschau) passt, schreiben Sie mir bitte, damit ich ihn überprüfen und in meine Linkliste aufnehmen kann.
Letzte Aktualisierung dieser Indien-Linkliste: 31. März 2011 - Donnerstag.